Dirk SpechtIm heute erschienenen „geladen“-Podcast ist meine Asien-Reise über Hormuz sowie insbesondere China Thema.
Ergänzend hatte ich gestern die Fünfjahrespläne, das Fundament der chinesischen Technokratie genauer erläutert.
Ergänzend hatte ich gestern die Fünfjahrespläne, das Fundament der chinesischen Technokratie genauer erläutert.
Harald M. Depta
2,2 Gigawattstunden neu installierte Batteriespeicherkapazität in einem einzigen Quartal – das ist kein Zufallsergebnis, sondern ein klares Marktsignal.
Laut der Datenplattform Battery Charts des ISEA der RWTH Aachen ist der deutsche Batteriespeichermarkt im ersten Quartal 2026 um rund 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen.
Ein Beispiel aus dem Norden - aber nicht nur dort finden wegweisende Projekte statt!
Zum Beispiel die Gemeinde Gottmadingen an der Schweizer Grenze hat ein tolles Konzept zum Laufen gebracht hier, bei dem die Bürger begeistert investiert haben.
Hier wird das Ganze natürlich von PV-Anlagen getragen und nicht von Windkraft.
Erneuerbare Energien Aktuell
Während in Berlin über neue Regeln für die Energiewende diskutiert wird, läuft im Norden längst ein anderes Modell.
In Ellhöft, einem kleinen Dorf an der dänischen Grenze, hat man früh begonnen, auf Wind- und Solarenergie zu setzen. Über die Jahre entstand so eine Versorgung, die einen großen Teil des Bedarfs selbst abdeckt.
Der lokale Wind- und Solarpark produziert bereits seit den 90er Jahren Strom für mehrere Tausend Haushalte. Heute stehen in der Region rund 45 Windräder, weitere sind geplant. Auffällig ist vor allem, wie das Projekt organisiert ist.
Der Park wird genossenschaftlich betrieben. Viele Menschen vor Ort sind beteiligt, investieren selbst und profitieren direkt.
Energiewende wird hier im Alltag getragen.
Christian Stoecker
Katherina #Reiche agiert exakt so, wie eine Öl- und Gaslobbyistin agieren würde, wenn man so verrückt wäre, eine solche Untergangslobbyistin zur Energieministerin zu machen. Als gebe es keine #Klimakrise, mit längst sichtbaren Folgen. Als sei ein bewohnbarer Planet verzichtbar.
Patrick Graichen hier ZFK
Interview geführt von Andreas Baumer 17.04.2026
Neues Heizungsgesetz: "Die A***karte liegt jetzt bei den Stadtwerken"
Habecks Ex-Staatssekretär ist überzeugt: Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. Es gehe nur noch ums Tempo.
Carsten Pfeiffer / Bundesverband Neue Energiewirtschaft/bne / LinkedIn
Ihr wollt wissen, wo die Batteriespeicher sind, die den vielen Solarstrom speichern könnten?
Diese sind in der Blockade der Netzbetreiber hängen geblieben – so wie die LNG- und Öl-Tanker in der Straße von Hormus. Hunderte Gigawatt Netzanschlussanfragen für Batteriespeicher liegen zum Teil seit Jahren den Verteilnetzbetreibern vor.
hier Von Rico Grimm May 5, 2026
-€855/MWh: Was Energiemanager daraus machen können
Minuspreise für Strom können zu einem mächtigen Werkzeug für Mittelstand und Gewerbe werden.
Verrückt was dieser Habeck schon wieder erzählt! Oder vielleicht doch nicht?
Ob nun mit oder ohne Trumps Genehmigung: Die Energiewende schreitet in den USA ganz schön schnell - und doch ziemlich unbemerkt von der Welt- voran.
Die Grafiken vom Energie-Analysten Bloomberg (unten) zeigen tatsächlich eine ganz andere Geschichte als offiziell erzählt wird.
Martin Tillich / LinkedIn
Der spannendste Punkt an Robert Habecks Beobachtung ist nicht die Kritik an den USA, sondern was sie über Europas Lage verrät.
Auf dem Sustainable Economy Summit in Berlin sprach er über „Europas Energiezukunft zwischen Klima & Geopolitik“.
Mit Blick auf die USA brachte Habeck einen bemerkenswerten Widerspruch auf den Punkt:
Die USA haben ihre LNG-Exporte (Flüssiggas) nach Europa zuletzt weiter erhöht. Gleichzeitig investieren sie im eigenen Land stark in Wind- und Solarenergie, Batteriespeicher und die Infrastruktur der elektrischen Zukunft.
Unterm Strich: Die USA machen Europa weiter ein fossiles Modell attraktiv, von dem sie sich selbst strategisch Stück für Stück unabhängiger machen, so Habeck.
Genau darin liegt seine Warnung an Europa: Die entscheidende Frage ist nicht mehr nur, ob Elektrifizierung und erneuerbare Energien kommen. Sondern wer damit künftig Geld verdient, wer die Technik liefert – und wer abhängig bleibt.
Mähfreier Mai für mehr Artenvielfalt im Garten
Im Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben - Blumen blühen, Vögel zwitschern und Insekten schwirren durch die Luft. Die Aktion "Mähfreier Mai" erinnert Gartenbesitzende daran, dieses lebendige Treiben durch möglichst wenig Mäharbeiten zu erhalten.
hier DPA 3.5.26
Um die Stromnetze nicht zu überlasten, ist die Stromerzeugung in den ostdeutschen Bundesländern im vergangenen Jahr deutlich seltener gedrosselt worden als in den Jahren zuvorWeniger Strom-Abregelungen in Ostdeutschland:
In Sachsen-Anhalt wurden im vergangenen Jahr rund 470 Gigawattstunden Strom abgeregelt, teilte das Energieministerium mit. 2023 waren es den Angaben zufolge 800 Gigawattstunden - ein Rückgang um rund 40 Prozent. Auch in Sachsen und Thüringen ist die Entwicklung laut Daten der Bundesnetzagentur ähnlich.
Bundesweit dagegen stieg die Zahl der Abregelungen.
Der neue Fahrradmonitor ist veröffentlicht – und erstmals wurden Kinder und Eltern gezielt befragt
Die Ergebnisse sind teilweise wirklich besorgniserregend.
Nur etwa ein Drittel der Kinder fährt mit dem Fahrrad zur Schule oder Kita.
Der Hauptgrund ist nicht Bequemlichkeit – sondern Angst Kinder haben vor allem Angst vor großen Autos
75 % fürchten, angefahren zu werden. Erst mit einigem Abstand folgt die Angst, zu stürzen.
Dieser Plan soll zeigen, wie geschädigte Ökosysteme wie Moore, Wälder, Agrarlandschaften und Städte Schritt für Schritt wieder in einen besseren Zustand gebracht werden können.
Der Plan ist ein wichtiger erster Schritt, hat aber noch klare Schwächen. Er geht vielerorts davon aus, dass bestehende Maßnahmen ausreichen, ohne ehrlich zu prüfen, ob die Ziele damit wirklich erreicht werden können. Oft bleibt unklar, wer konkret was, wann und wo umsetzt. Gerade für FFH-Gebiete und Agrarökosysteme fehlt damit Transparenz und Verbindlichkeit.
Zeit hier Petra Pinzler /LinkedIn 30. April 2026
Politiker in Beugehaft?
Soll Klimaschutz immer erneut vor Gericht erklagt werden? Ich meine: Auf Dauer darf es nicht sein, dass Bundesregierungen die Klimagesetze ignorieren, immer aufs Neue verurteilt werden - und weiter zu wenig tun.
Das beschädigt die Politik, die Justiz und die Demokratie gleich mit.
Irgendwo fehlt mir da das notwendige Puzzle-Stück muss ich gestehen.
Ich freue mich über die Anwesenheit des erfahrenen Umweltstaatssekretärs Jochen Flasbarth in Kolumbien und glaube auch fest an Umweltminister Schneiders Redlichkeit.
Aber wie passt das denn zu Reiches Lobby-Ambitionen, die doch Kanzler Merz parteipolitisch wesentlich näher steht? Wie passt das zum regelmäßigen Kniefall vor der fossilen Lobby?
Ich frag mich wirklich: Was will die deutsche Regierung in Kolumbien, solange das deutsche Klimaschutzprogramm so offensichtlich die Versäumnisse aufzeigt? Solange erfolgreiche Klimaklagen vorsätzlich nicht umgesetzt werden und stattdessen den erfolgreichen NGO`s mit Entzug von Geldern gedroht wird?
Geht so Regieren - ist das nicht eher ein Durchwurschteln und Sand-in-die-Augen-streuen ohne einen rechten Plan?
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) /LinkedIn
Der Trend ist eindeutig: Erneuerbare Energien werden weltweit ausgebaut!
Das ist gut, denn die Abkehr von fossilen Energien und der Ausbau der Erneuerbaren sind wichtig für den Schutz des Klimas.
Erneuerbare Energien sind Sicherheitsenergien: Sie stärken die Energiesicherheit, wirtschaftliche Resilienz und Bezahlbarkeit.
Deshalb treffen sich aktuell 60 Regierungen aus aller Welt in Kolumbien (Santa Marta) und beraten, wie eine beschleunigte Abkehr von Kohle, Öl und Gas gelingen kann.
Deutschland war mal Vorreiter bei der Energiewende
Genau das gerät in Gefahr, je länger WirtschaftsministerinKatharina Reiche die Erneuerbaren runter redet, die Klimakrise ignoriert und dafür sorgt, dass Milliarden Investitionen zurückgestellt werden - weil Unternehmen nicht mehr wissen, welche Energiepolitik eigentlich morgen noch gilt.
Inzwischen besorgt das nicht mehr nur ein paar Klimaaktivisten, sondern auch Teile der deutschen Wirtschaft. Der aktuelle Titel des Manager Magazins („Die Fossile“) beschreibt das überzeugend. Die Batteriespeicher sind nach massivem Preisabfall gerade schön im Hochlauf begriffen und private Investoren stehen Schlange, um die Transformation weiter voran zu treiben. Es gibt ausreichend machbare Ideen und Ansätze dazu.
Es wäre eine unglaubliche Chance für Deutschland.
Aber das Wirtschaftsministerium will eine Transformation um jeden Preis verhindern und setzt auf teures Gas - teuer erkauft für uns alle, denn dieser Weg wird mit Steuergeldern gepflastert und erhöht unsere Stromrechnungen ohne Not.
Deutschlands stillgelegte Kernkraftwerke werden zu den größten Batteriespeicherstätten.
Drei ehemalige Kernkraftwerke werden in Batteriespeicher im Netzmaßstab umgewandelt.
Golem hier 17. April 2026 Mario Petzold
V2G: VW will Weg zum kostenlosen Laden ebnenAlgorithmWatch / LinkedIn
Bundesinnenminister Dobrindt will der Polizei und dem Bundesamt für Migration massive neue Rechte zur KI-basierten Massenüberwachung einräumen.Die Systeme sollen automatisiert Gesichter und Stimmen aus dem Internet sammeln und mit biometrischen Daten aus Polizeidatenbanken abgleichen. Die Gesetzentwürfe stehen schon am 29.4. auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts.
Wir können das stoppen. Unterschreib die Petition: https://lnkd.in/d36xNZRW
Jede Unterschrift zählt!
Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. / LinkedIn
𝟮 𝗠𝗶𝗼. 𝗪𝗮̈𝗿𝗺𝗲𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝟰𝟱 𝗧𝗪𝗵 𝗘𝗿𝗱𝗴𝗮𝘀
Rund 2 Millionen installierte Wärmepumpen in Deutschland leisten bereits heute einen erheblichen Beitrag zur Energieversorgung.
Zusammengenommen ersetzen sie jährlich etwa 45 Terawattstunden Erdgas. Das entspricht in etwa der Speichermenge des größten deutschen Gasspeichers in Rehden.
Diese Zahl macht deutlich: Wärmepumpen sind längst ein relevanter Faktor im Energiesystem.
Mit jeder installierten Wärmepumpe sinkt die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten. Sie nutzt heimisch erzeugten Strom, erhöht die Resilienz des Energiesystems und stärkt langfristig die energiepolitische Handlungsfähigkeit.
Gerade eben habe ich einen super erklärenden Artikel gefunden. Er ist auf jeden Fall lesenswert, auch wenn er sich hauptsächlich auf unseren problematischen AFD-Osten bezieht.
Doch die beschriebenen Phänomene zeigen, weshalb Frauen unersetzlich sind in der Gesellschaftsgestaltung, dort wie auch hier. Das ist ein wichtiger Grundpfeiler, gerade weil Frauen in der Politik oft dramatisch unterrepräsentiert sind Man denke nur an die Kreisräte, an den Regionalverband, an die Gemeinderäte, wo fast nur die Männer zu Wort kommen und gestalten.
siehe dazu hier
Freitag hier Von Carlos Hanke Barajas 18.04.2026
„Wenn Frauen leiden, stimmen sie mit den Füßen ab“
Was in der Debatte um AfD-Erfolge zu kurz kommt, sind junge Frauen, die ländliche Regionen Ostdeutschlands verlassen. Ein Gespräch mit der Soziologin Katja Salomo über einsame Männer und Abbau von Infrastruktur als Treiber des Rechtsrucks
NTV hier 15.04.2026, Von Juliane Kipper
"Als Antwort auf die Krise taugt heimisches Gas nicht"Peter Jelinek LinkedIn
Rechtsextreme kaufen Wärmepumpen, CDU-Wähler interessieren sich brennend für Batteriespeicher, E-Autos boomen.Was wir derzeit erleben, ist mehr als einleuchtend: Die Realität überholt die Politik. Die fossile Abhängigkeit ist bei den Menschen im Alltag spürbar und der Markt reagiert nicht mehr auf die Gesetzgebungen von Merz & Co., sondern läuft in eine komplett andere Richtungen - und zwar ins Erneuerbaren-Zeitalter hinein.
Die Frage wird sein, ob Reiche, Merz und Weber sich von der Achse der Autokraten einschüchtern lassen (2027 wird in Frankreich gewählt) und mit ihren Gesetzen den klaren Marktkurs unterbinden.
Der neue Klimabericht aus Brüssel wirft einen Blick auf jene Frage.
Der Freiburger Ingwar
Perowanowitsch radelt durch Europa und macht einen Film über die besten
Fahrradstädte – von Paris über die Fahrrad-Welthauptstadt Utrecht, und
Amsterdam bis nach Kopenhagen.
„Cycling Cities“ begeistert
schon beim Zuschauen und hat bei Youtube in kürzester Zeit 200.000 Aufrufe
überschritten. Wir sehen diese Begeisterung als Anreiz für den BUND Salem,
einen gemeinsamen Blick auf die Ideenvielfalt zu werfen und uns positiv überraschen
zu lassen.
Deshalb werden wir den Film am 23. April 2026 um 19.00 Uhr im Sportlerheim in Neufrach öffentlich zeigen.
Wir wünschen uns viele
Fahrradbegeisterte, auch zu einem anschließenden Austausch und zum gemeinsamen
Weiterspinnen der Träume.
Der Eintritt ist frei, eine
Spende willkommen.
Spiegel hier 12.04.2026, Eine Kolumne von Christian Stöcker
Was macht Katherina Reiche eigentlich beruflich?
Die Wirtschaftsministerin hat einen so seltsamen Gastbeitrag über Energiepolitik geschrieben, dass nicht nur der eigene Koalitionspartner ihr öffentlich widerspricht: Sie erntet Widerspruch sogar von sich selbst.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat im Laufe ihrer Karriere diverse Rollen innegehabt. Manchmal hat man das Gefühl, sie kann zwischen diesen Rollen schlecht unterscheiden. Oft scheint sie zudem uneins mit sich selbst.
Christian Stoecker / LinkedIn
Kann mir angesichts dieser Situation - wir sind mit dem Netzausbau knapp 6000 Kilometer im Rückstand, laut Bundesrechnungshof - irgendjemand erklären, warum RWE, Eon und Katherina Reiche finden, man müsse mit dem Netzausbau jetzt mal schön langsam machen?
Wäre ja schon ziemlich spannend zu wissen, für welche konkrete Art der Prävention sich die Gesundheitsministerin ausgesprochen hat, für die Zuckersteuer jedenfalls nicht, nicht für Alkohol- und Tabak-Prävention, für Böller-Prävention vermutlich eher auch nicht... Für was also konkret?
Gute Nachricht für Bundesgesundheitsministerin Nina Warken:
Gestern hat sie sich beim Präventionsgipfel des AOK-Bundesverband zwar für mehr Prävention eingesetzt, beim Thema Zuckersteuer jedoch einen Rückzieher gemachtSpiegel hier Von Stefan Schultz 10.04.2026,
Neues Heizungsgesetz: Reiche setzte sich für Grüngasquote ein – ohne Kostenprognose
Katherina Reiche hat sich für eine Grüngasquote beim Heizen starkgemacht, obwohl ihr Ministerium die möglichen Kosten für Verbraucher bisher nicht berechnet hat. Die Grünen monieren einen »ideologischen Blindflug«.
Monika Schnitzer / Vorsitzende des Sachverständigenrates /LinkedIn
Heute morgen habe ich mit Dunja Hayali im ZDF-Morgenmagazin über die Auswirkungen des Iran-Konfliktes auf die Energiepreise und das Wirtschaftswachstum gesprochen.
Na da hat Ministerin Reiche aber ganz schön daneben gelangt, mit ihrem Gastbeitrag in der FAZ. Bleibt nur die Frage: Als wie seriös kann man die FAZ noch bezeichnen, die einen so wenig Fakten-basierten Schwurbel-Gastartikel auch noch abdruckt? Müsste da nicht wenigstens eine Grundlagen-Recherche erfolgen?
Mit Fakten hat sie`s halt nicht so, die Frau Reiche, und mit ehrlichen Aussagen halt auch nicht.
Es ist leider sehr durchschaubar - und wer weiß das noch nicht - wessen Ziele sie erreichen möchte.
Die der Bürger sind es jedenfalls nicht.
Gut dass sich endlich Widerstand regt.
Wobei: wer hat sich eigentlich noch nicht über Frau Reiche beschwert? Und was nützt es?
FAZ hier
Petra Pinzler / LinkedIn
Reiche will „ernsthafte Energiepolitik“ 🥴
Mal abgesehen davon, dass das klingt wie das PR Deutsch ihrer neuen PR Berater: War davor, alles unernst?
Defacto sollen die Netzbetreiber die Macht über die Energiewende bekommen (also ihre Ex-Arbeitgeber und Co) Die sollen entscheiden, wo Erneuerbare zugebaut werden.
Und dann betont die Ministerin wieder mal, dass sie den Kosten und der Wirtschaft verpflichtet sei. Mal ganz abgesehen davon, dass es der Wirtschaft jetzt besser ginge, wenn sie nicht so von ausländischen Gas abhängig wäre.
Es gibt da auch noch diese Kleinigkeit und die heißt Grundgesetz. Das verpflichtet auch Wirtschaftsministerin Reiche, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen. Und deswegen das Klima zu schützen. (aber das nur am Rande.)
Kein neuer Gedanke in der schwersten Energiekrise
7. April 2026
Ein offener Brief über Selbsttäuschung von Chefredakteur Martin Jendrischik an die Bundeswirtschaftsministerin.
Daniel Mautz / LinkedIn
Deutschlands Erneuerbare dämpfen die Strompreise, während Frankreichs Atomstrom-Schnäppchen auf Pump fliegt
Die Berliner Zeitung titelt, deutsche Strompreise seien viermal so hoch wie in Frankreich. Das klingt dramatisch. Bis man versteht, welchen Preis Frankreich dafür zahlt, nur eben nicht auf der Stromrechnung.
Am Montag, den 13. April,
19 Uhr, findet unser nächstes Treffen im Clubheim in Neufrach am
Sportplatz statt.
Der Film von der ARD wurde am 17. März um 21.00 im TV gezeigt
und könnte nicht aktueller zum Thema Heizen in Wohngebäuden sein.
Der Film zeigt viele Aspekte der Wärmeerzeugung und zeigt auch auf welche informative Bedeutung die Erfahrungsberichte und Fachvorträge des Energiestammtisches der letzten Jahre haben,
Beispiele: Heizen mit Unterstützung von PV, Wärmepumpe, Wärmenetz Kapellenweg, usw.
t-online hier Ein Interview von Marc von Lüpke 23.02.2026
Deutschland und die Klimakrise:
Podcast Deutschlandfunk hier Schulz, Sandra | 25. März 2026,
Klimaziele: Ja/Nein/Vielleicht
Mehr Windräder, mehr Ladesäulen, Milliarden Euro – Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liegt vor. Fachleute meinen: Die Regierung rechne sich den Klimaschutz schön.
ARD Tagesschau hier 25.03.2026 Ein Kommentar von Gabor Halasz, ARD-Hauptstadtstudio
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Doch die Regierung ist sich nicht einig: Die einen drücken aufs Tempo, die anderen bremsen. Hinzu kommt das schlechte Image des Klimaschutzes. Es wird Zeit für ein Rebranding
Expertenrat für Klimafragen (ERK)
Der Expertenrat für Klimafragen hat zum heute beschlossenen Entwurf des Klimaschutzprogramms 2026 Stellung genommen.Die Stellungnahme ist hier verfügbar