T-Online hier Amy Walker am 15.01.2026
Donnerstag, 15. Januar 2026
Heizungsgesetz vor Reform – doch der Markt hat schon entschieden
Montag, 20. Oktober 2025
Stillstand entsteht nicht, weil Fortschritt unmöglich wäre, sondern weil er nicht zugelassen wird
Fururezone hier von Philipp Rall 20.10.2025
Deutschlands teuerster Fehler? Nobelpreis-Trio fordert Zerstörung des Status quo – mit Folgen für Haushalte
und verstehen, warum Innovation funktioniert,
nicht nur dass sie funktioniert.
Sonntag, 19. Oktober 2025
Als abwesende (!) Wirtschaftsministerin von den deutschen Heizungsbauern ausgebuht zu werden, das muss man erstmal schaffen
Christian Stoecker LinkedIn
Wenn die Union in Regierungsverantwortung etwas draufhat, dann ist es, Wachstumsbranchen zu ruinieren.
Freitag, 10. Januar 2025
Wärmepumpen-Lügen entlarvt: In diesen Punkten irrt die CDU
Futurezone hier von Philipp Rall 8.01.2025
Samstag, 4. Januar 2025
Boom der Großwärmepumpen in Seen und Flüssen
Südkurier hier 02. Januar 2025 Walther Rosenberger
Rettet der Bodensee die Energiewende? Immer mehr Gemeinden planen, Seewasser fürs Heizen zu nutzen
Deutschland und die Schweiz wollen den Bodensee nutzen, um Zehntausenden Bürgern klimaneutrale Wärme zur Verfügung zu stellen. Erste Projekte gibt es bereits. Wie groß ist das Potenzial?
Montag, 9. Dezember 2024
"Die Anfänge des Heizungsgesetzes waren kommunikativ schlecht, aber inzwischen hat sich viel getan, und wir sind längst in der Phase der Wärmeplanung"
hier Zeit 6. Dezember 2024 Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, rl
Heizungsgesetz: Städtetag und Handwerk warnen vor Kehrtwende bei HeizungsgesetzSamstag, 30. November 2024
Wirtschaftlicher Betrieb von Wärmepumpen auch ohne /schon mit einfachen Sanierungsmaßnahmen am Gebäude möglich
aus Hamburg stammt folgendes Gutachten hier
"Präzisierung der Niedertemperaturfähigkeit der Gebäudehülle von Bestandsgebäuden beim Einsatz von Wärmepumpen"
Dieses Gutachten ist auch für andere Regionen aussagekräftig und eröffnet anhand der Erkenntnisse neue Möglichkeiten, die energetische Sanierung des Gebäudebestandes künftig deutlich effizienter und kostengünstiger und damit sozialverträglicher umzusetzen.
hier Homepage Stadt Hamburg
Wärmepumpen: Neues Gutachten zeigt, Einbau lohnt sich schon vor energetischer SanierungUnter bestimmten Voraussetzungen können auch unsanierte Bestandsgebäude effizient mit einer Wärmepumpe beheizt werden, die energetische Sanierung kann bei Bedarf nachträglich stattfinden.
Genossenschaft schafft ein ganz neues Nahwärmenetz-Konzept
hier 26.04.2024 / Guido Bröer
Energiegenossenschaft speichert Solarwärme
Im hessischen 900-Einwohner-Dorf Bracht entsteht ein bislang einzigartiges genossenschaftliches Wärmenetz. Es soll über das gesamte Jahr zu 70 Prozent mit Solarenergie versorgt werden. Möglich macht dies ein großer Erdbecken-Wärmepeicher.
Sonntag, 24. November 2024
„Die Wärmepumpe ist eine ziemlich geniale Erfindung und super fürs Klima. Punkt.“
Utopia hier Von Annika Flatley 22. November 2024
Teure Heizung für reiche Ökos? Das sagen die „Science Cops“ zur WärmepumpeDienstag, 29. Oktober 2024
Was Deutschland von Bayerns Wärmestrategie lernen kann: Wie man es nicht machen sollte
Freitag, 30. August 2024
Ab sofort können alle Wohnungs- und Hausbesitzer:innen die Förderung für Wärmepumpen beantragen
Förderung klimafreundlicher Heizungen: Neuer Antragsschub erwartet
Die Zahl der Anträge für Zuschüsse beim Einbau klimafreundlicher Heizungen zieht an. Ab sofort sind alle Eigentümer:innen förderberechtigt.
Sonntag, 28. Juli 2024
Solardorf Bracht: Wie ein Dorf in die Zukunft springt
hier Von Susanne Mayer Veröffentlicht bereits am 13.12.23
Energiewende in Eigenregie
Solardorf Bracht: Wie ein Dorf in die Zukunft springt
Der Rauschenberger Ortsteil Bracht will schon bald Hessens erstes Solardorf sein. Mit einem besonderen Wärmespeicherprojekt meistern die Einwohner die Energiewende in Eigenregie - und hängen andere Städte und Gemeinden in Sachen Klimaschutz ab.
Donnerstag, 14. März 2024
Frage der Auslastung: Photovoltaikanlagen: Stromspeicher nicht zu groß auslegen
Darüber wurde auch beim Energiestammtisch diskutiert! Es lohnt sich auf jeden Fall mal vorbei zu schauen.
NTV hier
Wer ein Speichersystem zur Photovoltaikanlage hat, kann Teile des selbst erzeugten Sonnenstroms auch nachts verbrauchen. Doch bei den Speicherkapazitäten gilt: Größer ist nicht immer besser.
Ein Stromspeicher kann eine sinnvolle Ergänzung zu einer Photovoltaikanlage sein. Mit einem solchen Speicher lässt sich der Anteil des selbst erzeugten Stroms, der für den eigenen Verbrauch genutzt werden kann, merklich steigern. Darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in ihrem Faktencheck "Die richtige Speichergröße" hin.
Der Batteriespeicher kann überschüssigen Strom, der am Tag auf dem Dach erzeugt wurde, aufnehmen. Besteht nachts oder in der Dämmerung mehr Strombedarf als die PV-Anlage liefern kann, lässt sich der auf dem Dach erzeugte Strom durch das Entladen des Speichers zeitversetzt nutzen.
Faustregel für Speicherkapazität
Zu groß sollten Stromspeicher in Privathaushalten aber nicht ausgelegt werden, so die Verbraucherschützer. Demnach kann man sich an folgender Faustregel orientieren: etwa 1 kWh Speicherkapazität je 1000 kWh Haushaltsstromverbrauch. Speicher, die deutlich größer sind, könnten hingegen nur noch schlecht ausgelastet werden und brächten somit kaum Zusatznutzen.
Samstag, 6. Januar 2024
Gebäudeenergiegesetz: Die erste Runde geht an die Gaslobby
hier Freitag Ausgabe 26/2023 Jörg Staude
Wärmewende: Mit Habecks Heizungsgesetz drohten den Gasnetzbetreibern Milliardenverluste. Doch ihre Lobby wehrte sich
Spätestens im April dieses Jahres muss der deutschen Gasbranche siedend heiß klar geworden sein: Mit dem sogenannten Heizungsgesetz meinte es das Wirtschaftsministerium bitterernst. Im April amtierte nicht nur Staatssekretär Patrick Graichen noch. Mitte des Monats legte auch Agora Energiewende – der Thinktank, bei dem Graichen ein Jahrzehnt das Sagen hatte – eine Studie vor, die dem deutschen Gasnetz das Lebenslicht auszublasen drohte.
Samstag, 26. August 2023
Vorreiter MEERSBURG: Wärmenetz wird Wirklichkeit
hier im Südkurier 24.08.2023
Die Stadt Meersburg und das Stadtwerk am See sind gleichberechtigte Partner einer zu gründenden Seewärme Meersburg GmbH. Etwa 8,41 Millionen Euro an Investitionskosten fallen für die neue Gesellschaft an – Fördermittel bereits eingeschlossen. Ziel ist es, sukzessive öffentliche Gebäude, Unternehmen und rund 150 Wohnhäuser am Bodenseeufer und in der seenahen Kernstadt anzuschließen. Fest eingeplant ist auch die Therme.
Montag, 3. Juli 2023
So wird das Heizen cool
Die Wärmeplanung in Salem ist erstellt - jetzt geht es um die Umsetzung. Beim Lesen diese Artikels kriegt man Lust auf die Wende - eine Blaupause für Salem
Frankfurter Rundschau hier 02.07.2023, Von Joachim Wille.
Steinheim an der Murr zeigt, wie es laufen kann, wenn ein Wille da ist: Die Kleinstadt bei Stuttgart stellt ein ganzes Quartier auf ein Niedertemperatur-Netz um.Bei der Wärmewende kommt es nun auf die Kommunen an. Mit neuen Niedertemperatur-Netzen können sie das Klima schützen – und gleichzeitig die Bürgerinnen und Bürger entlasten.
Cooler Heizen – das erscheint ein Widerspruch. Doch nachdem die Ampel-Bundesregierung sich endlich auf ein Konzept für den klimafreundlichen Umbau der Wärmeversorgung geeinigt hat, könnten in der Tat sogenannte Niedertemperatur-Wärmenetze für viele Haushalte in Deutschland die Lösung sein. Dabei werden Häuser, in denen bisher eine Erdgas- oder Erdölheizung läuft, an ein gemeinsames neues Netz angeschlossen, welches ganz oder zu hohen Anteilen mit Öko-Energien betrieben wird. Der Clou dabei: Das Temperaturniveau ist relativ niedrig ausgelegt, trotzdem wird es in den Häusern angenehm warm. Und: Die Hausbesitzer:innen kommen günstiger weg, als wenn sie selbst in eine Wärmepumpe oder Pelletsheizung investieren müssen.
Das Heiz-Hämmerchen: Die Ampel verschiebt die echte Wärmewende um Jahre
Frankfurter Rundschau hier 03.07.2023, Von: Joachim Wille
Das neue Gesetz der Ampelkoalition ist ein Beispiel misslungener Regierungskunst bei einem der wichtigsten Zukunftsthemen. Eine Analyse.
Wenn es überhaupt je einen „Heizhammer“ gab, jetzt ist klar: Aus dem Instrument der Ampel-Koalition ist ein Hämmerchen geworden, das eher in die Spielzeugkiste gehört als in den Werkzeugkasten.
Das neue Gebäudeenergiegesetz von SPD, Grünen und FDP, das diese Woche im Bundestag beschlossen werden soll, verschiebt den konzentrierten Start der Wärmewende erneut um Jahre. Man kann nur hoffen, dass die in den vergangenen Monaten heißgelaufene Debatte über das Thema „Wie muss in Zukunft geheizt werden?“ viele Hausbesitzerinnen und -besitzer dazu bringt, auch ohne bessere Vorgaben die richtigen Entscheidungen für klimafreundliche Lösungen zu treffen.
Das Thema anzugehen, war längst überfällig. Die bisherigen Bundesregierungen haben den Klimaschutz und, wie jeder und jede spätestens seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs weiß, auch die Energiesicherheit im Gebäudesektor sträflich vernachlässigt.
Donnerstag, 22. Juni 2023
„Wärmepumpe wird sich durchsetzen“
Auch hier ein herzliches Dankeschön an den Südkurier für die faire Berichterstattung
20.06.2023 hier im Südkurier Fragen: Michael Kerler
Herr Waning, nach hartem Ringen hat sich die Koalition auf einen Entwurf zum Gebäude-Energiegesetz geeinigt. Wie bewerten Sie den Kompromiss?
Der Kompromiss der Koalition ist höchst ärgerlich. Er bietet noch keine verlässlichen Rahmenbedingungen für den Hochlauf der Wärmepumpe, den die Politik von der Industrie und vom Handwerk gefordert hat. Auf dem letzten Wärmepumpen-Gipfel ist vereinbart worden, dass ab dem Jahr 2024 pro Jahr 500 000 neue Wärmepumpen geliefert und installiert werden können, damit das Ziel eines klimaneutralen Landes bis 2045 erreicht werden kann. Jetzt wird der Prozess verlangsamt. Das ist ärgerlich für die Hersteller: Sie haben fünf Milliarden Euro in Werkshallen, Maschinen, Schulungen und Produkte investiert.
Mittwoch, 21. Juni 2023
Einstimmiger Beschuß zur Wärmewende in Salem
Am 20.6.23 stand die Kommunale Wärmeplanung von Salem auf der Tagesordnung des Gemeinderates.
Salem hatte diese Planung freiwillig in Auftrag gegeben und großzügige Zuschüsse von Baden-Württemberg erhalten. (80%)Mit der Abschlußveranstaltung am 4.7.23 endet die Beauftragung der EGS Plan.links: Grafik des Status Quo 2020
Alle Fraktionen waren sich einig, dass es von großem Vorteil sei, nun auf die große Datenbasis der Grundlagenerhebung zurück greifen zu können. Bei den 5 "Zielfotos" war man sich jedoch noch nicht so recht einig.
Stephanie Straßer fasste das Unbehagen beim "Zielfoto Neue Mitte" in konkrete Worte: "Als ich das gelesen habe, hab ich erst mal nicht gewußt ob ich lachen oder weinen sollte". Schließlich ist die Neue Mitte gerade erst fertig gestellt worden (2019). Und wir befassen uns schon wieder mit der Transformation des Gebietes, unter sehr großem Geldeinsatz der Gemeinde.









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