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Donnerstag, 21. Mai 2026

Äußerst fragwürdig: Jeder mag nach seiner Façon heizen - aber hinterher will ich kein Geheule hören

 Ein interessanter Artikel mit fragwürdigen Gedankenansätzen - nicht wirklich relevant im Ergebnis, auch wenn er im Spiegel publiziert wurde. (warum nur?)

Ja, die Entscheidung von Habeck erfolgte aus seiner Sorge um die Menschen heraus - er hat aber genau diesen Aspekt nicht ausreichend kommuniziert, denke ich heute. Das war sein größter Fehler damals.
Wie sonst konnte man aus der Bevölkerung heraus so dagegen schießen? 

Ich denke sofort an die CO2 Bepreisung, die jahrelang als "ausreichende Maßnahme" hochgelobt wurde von seinen Kritikern. Und kaum stand sie dann praktisch im Raum, da war das Jammern groß: zu teuer, zu früh....und die früheren Befürworter versuchen seither mit allen Mitteln dagegen anzugehen. 

Habeck hatte weiter gedacht und das voraus gesehen, seine Kritiker anscheinend nicht. Aber vielleicht war es ihnen auch einfach egal? 
Und ich bleibe dabei: eine Regierung, die ausschließlich "Gegenwartspräferenz" betreibt, erweist sich in diesen Umbruch-Zeiten für uns Menschen im Land als vollkommen nutzlos. Da nützt  es auch gar  nichts, wenn der Autor  auch noch versucht Frau Reiche in einer "feministisches Opferrolle" zu glorifizieren. Nein - sie wird bezahlt, um für uns Menschen die beste langfristige Lösung zu suchen!


Spiegel hier  Eine Kolumne von Nikolaus Blome  18.05.2026,

Die Grünen sollten das Ende des »Heiz-Hammers« bejubeln

Die Regierung macht zentrale Teile der Energiewende wieder mehrheits- und gesellschaftsfähig. Das öffnet der Ökopartei den Weg zurück an die Macht, weil sie ihr Menschenbild korrigieren kann.

Samstag, 11. April 2026

Trommelwirbel: Es gibt gar keine Einigung! Zentrale Fragen bleiben völlig offen

Spiegel hier   Von Stefan Schultz  10.04.2026,

Neues Heizungsgesetz: Reiche setzte sich für Grüngasquote ein – ohne Kostenprognose

Katherina Reiche hat sich für eine Grüngasquote beim Heizen starkgemacht, obwohl ihr Ministerium die möglichen Kosten für Verbraucher bisher nicht berechnet hat. Die Grünen monieren einen »ideologischen Blindflug«.

Donnerstag, 5. Februar 2026

„Heizungsgesetz abschaffen“ – das klingt laut, ist aber kaum realistisch.

  


Simone Peter •

Noch ein juristisches Gutachten, das klar sagt: Lasst die Finger von der 65-Prozent-Vorgabe im #GEG. 

Und das aus gutem Grund.

„Die Betriebe wissen gar nicht, was sie ihren Kunden noch raten sollen“, sagt der Sprecher des Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Frank Ebisch, dem Tagesspiegel Background Energie & Klima. 

Wieder eine  Hängepartie, wieder Unsicherheit, dabei hatte sich die Branche auf die Vorgaben im #Gebäudeenergiegesetz schon eingestellt. Sie braucht Planungssicherheit! Und die 65 %-Ambition wird auch für das Erreichen der #Erneuerbaren Wärmeziele gebraucht.

Klar, unbürokratischer kann man das Gesetz sicher machen, auch gleichberechtigter bei den Technologien, aber bitte nicht die zentrale Vorgabe kippen! Von der Gefährdung der Klimaziele mal ganz abgesehen.

Mittwoch, 28. Januar 2026

Warum die Wärmepumpe auch eine Waffe gegen den Faschismus ist

  Kai Schächtele  LinkedIn

Im Moment verhandeln Spitzen der Bundesregierung über eine Reform des sogenannten Heizungsgesetzes.

Der Vorgang ist eine Spätfolge einer absurden Debatte vor drei Jahren. 

Was während der Ampelkoalition als Heizhammer durch Clickbait-Maschinen gejagt wurde, war in Wirklichkeit der Versuch, uns Deutschen eine Technologie schmackhaft zu machen, die in Skandinavien, Neuseeland oder Kanada seit langem erfolgreich Häuser und Wohnungen wärmt.

Samstag, 13. Dezember 2025

Verzockt: Die Koalition wollte das "Heizungsgesetz" abschaffen - und ist nun an der Wirklichkeit gescheitert

 Das Klima-Labor von ntv  Podcast zum Anhören hier  27.11.25 Martin Sabel (BWP)

Die Union hat ein Problem: Das Heizungsgesetz funktioniert 

Die Ansage der Union ist eindeutig: Das Heizungsgesetz wird abgeschafft. So steht es im Koalitionsvertrag. Nach sechs Monaten Schwarz-Rot verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass der große Zankapfel der Ampel funktioniert. 

"Die Heizungsbauer sind gegen die Abschaffung. Die Handwerker auch", sagt Martin Sabel vom Bundesverband Wärmepumpe im Podcast

Seine Erklärung ist einleuchtend: Die Menschen kaufen Wärmepumpen. Die Absatzzahlen steigen. Der Verband hat die Prognose für 2026 gerade erst angehoben. Hersteller und Installateure haben die Talsohle der Branche durchschritten. 

Mit der Wärmepumpe schafft "deutsche Ingenieurskunst" Wertschöpfung und Arbeitsplätze.

Montag, 9. Dezember 2024

"Die Anfänge des Heizungsgesetzes waren kommunikativ schlecht, aber inzwischen hat sich viel getan, und wir sind längst in der Phase der Wärmeplanung"

 hier  Zeit   6. Dezember 2024   Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, rl

Heizungsgesetz: Städtetag und Handwerk warnen vor Kehrtwende bei Heizungsgesetz

Unionskanzlerkandidat Merz hatte angekündigt, das umstrittene Heizungsgesetz "zu korrigieren". Die Bauindustrie begrüßt das, der Städtetag fordert Planungssicherheit.