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Dienstag, 31. Dezember 2024

Die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Krisen sind so eng miteinander verknüpft, dass sie nur gemeinsam gelöst werden können

 Frankfurter Rundschau hier  26.12.2024, Von: Joachim Wille

Globalisierte Klimakrisen: Die Verwobenheit der Welt

Korallen, Fleischkonsum, grüne Städte: Ein UN-Report zeigt verknüpfte Lösungen für die Natur.

siehe auch hier

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, also über vier Milliarden Menschen, lebt in Gebieten, die gleichzeitig stark von mehreren, sich gegenseitig aufschaukelnden Umweltkrisen betroffen sind. Dazu zählt der Rückgang der biologischen Vielfalt genauso wie der Klimawandel und der Wassermangel. Das bedroht dort zunehmend die Ernährungssicherheit, erhöht Gesundheitsrisiken und hat negative soziale Folgen. Doch es gibt Lösungen. Diese greifen aber nur dann, wenn die Ursachen der Missstände miteinander angegangen werden, wie zwei neue UN-Berichte zeigen.

Sonntag, 29. Dezember 2024

Das wichtigste Abkommen zum Schutz der Natur, das jemals beschlossen wurde

 Riffreporter hier von Thomas Krumenacker 19.12.2024

Nur langsame Fortschritte beim globalen 30-Prozent-Naturschutz-Ziel

Zwei Jahre nach „Montreal“: Wo steht die Welt beim wichtigsten Ziel für den Naturschutz?

Es ist das größte Naturschutz-Versprechen der Menschheitsgeschichte: 30 Prozent der Erde sollen bis 2030 unter einen wirksamen Schutz gestellt werden. Dieses Ziel beschlossen die Staaten der Erde einstimmig, als sie in Montreal das Weltnaturabkommen auf den Weg brachten. Wie sieht es zwei Jahren nach Montreal und fünf Jahre vor dem Zieldatum mit der Umsetzung aus?