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Donnerstag, 2. Mai 2024

Energiedebatte: Kennen Sie diese elementaren Fakten?

Also diese Fakten, die muss man sich mal gründlich auf der Zunge zergehen lassen! Das  ist wirklich erschütternd!

hier   Eine Kolumne von Christian Stöcker  28.04.2024

Der Autor dieser Kolumne stellte Hunderten gut informierten Menschen Fragen über Energiewirtschaft – die Ausbeute an richtigen Antworten war erschütternd. Machen Sie den Test.

Ich habe in den vergangenen sechs Wochen an große Gruppen von gut informierten Menschen mehrmals die jeweils gleichen drei Fragen gerichtet. Einmal bei einem Podiumsgespräch mit »Taz«-Chefredakteurin Barbara Junge bei der Leipziger Buchmesse , einmal bei einer Buchvorstellung in der Urania Berlin  und zuletzt bei einer Konferenz eines Wagniskapitalfonds, der sich auf saubere Technologie konzentriert – also vor Leuten, die selbst viel Geld verwalten und investieren. 

Alles in allem umfassen diese drei Gruppen etwa 300 bis 400 Leute – Leute, die Zeitung lesen, Buchmessen besuchen, sich für Bücher über Klimapolitik und Desinformation interessieren, internationale Cleantech-Investoren.

Donnerstag, 25. April 2024

Klimaschädliche Subventionen - Die Frage ist: Wofür gebe ich öffentliche Gelder aus?

 Zeit hier  Von Stefan Schmitt  22. April 2024

Klimaschädliche Subventionen: Wie der Staat CO₂-Ausstoß belohnt 
Die Bundesrepublik bezahlt viele Menschen dafür, dass sie die Klimakrise verschärfen. Klingt unglaublich? Skandalös? Das ist nicht etwa Geheimwissen, sondern eine Banalität. Allerdings geht die in abstrakten Summen unter und wird in diesem Begriff wegverallgemeinert: "umweltschädliche Subventionen".

Bild links:  Greenpeace hier

Eine Summe von 65 Milliarden Euro im Jahr hatten die Autoren einer Studie der Bertelsmann Stiftung vom November genannt. Die gleiche Größenordnung war zwei Jahre zuvor auch vom Umweltbundesamt zu hören. Verbunden war das mit der Einschränkung, hier seien nur "die wichtigsten Subventionen des Bundes erfasst", jene von Ländern und Kommunen kaum. "Die Summe von 65,4 Milliarden Euro stellt somit eine Untergrenze der umweltschädlichen Subventionen dar." Was genau soll man sich darunter vorstellen?

Montag, 15. Januar 2024

Proteste gegen die Ampelkoalition: Die sagenumwobene Macht der Bauernlobby

 Süddeutsche Zeitung hier  14. Januar 2024, Von Thomas Hummel

Proteste gegen die Ampelkoalition: Die Bauernproteste setzen die Regierung unter Druck.

Seit Jahrzehnten hat der Deutsche Bauernverband beste Verbindungen in die Politik. Doch das Höfesterben konnte - und wollte - er offenbar nie verhindern.

Bild links: aus dem Satiremagazin Postillion

Freitag, 12. Januar 2024

Agrarsubventionen: Wer profitiert wirklich?

 Hier Telepolis  11. Januar 2024  Susanne Aigner



Im Osten kaufen branchenfremde Investoren große Ländereien. Kleinere Betriebe leiden.
Warum die Verteilung der Flächenprämien ungerecht ist.

Sonntag, 6. Februar 2022

"Klimapolitik: Mehr fordern!"

Ein wirklich guter Artikel, den man unbedingt lesen sollte.

Wir wissen aus jahrzehntelanger leidvoller Erfahrung wie schädlich Subventionen sein können. Ich erinnere nur an die verheerenden  GAP-Landwirtschaftssubventionen in der EU, an denen die bisherige deutsche Politik einen maßgeblichen Anteil hatte (hier) oder an die Subventionen im Auftrag der #Klimaschmutzlobby (hier und hier).

Der Chef des Umweltbundesamtes hat die Beibehaltung unsinniger und schädlicher Subventionen angeprangert (hier) - das Geld würde dringend an anderer Stelle gebraucht. Aber insbesondere Finanzminister Lindner aus der jetzigen Ampelkoalition hat wieder für die Beibehaltung so mancher Klientel-Förderung gekämpft und  wird diese bis auf Weiteres fortsetzen.


Die Zeit hier    Ein Kommentar von 

Die Klimapolitik sollte weniger auf das Fördern setzen – nicht nur bei den Subventionen für die Gebäudesanierung.