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Donnerstag, 8. Oktober 2026

Heimspeicher und E-Autos dürfen jetzt mit Netzstrom handeln

 Cleantech hier  Von Rico Grimm  Oct 6, 2026

MiSpeL ist da. Wer daran wirklich verdient 

Speicher dürfen Strom handeln. Daraus entstehen die neuen Energiekonzerne.

Heute warten wir auf die AGNES unter dem MiSpeL-Zweig.

Im Ernst: Die Bundesnetzagentur hat endlich geregelt, wie ein Batteriespeicher im Netz Strom handeln darf. Das ist ein echter regulatorischer Durchbruch.

Donnerstag, 18. Juni 2026

In Deutschland gibt es keine andere Branche, in denen die jeweiligen Marktführer auch nur annähernd so profitabel sind

 Ist das nicht die Branche, die Frau Ministerin Reiche unbedingt schützen will? Hat sie da nicht mal gearbeitet (oder tut sie das etwa immer noch und keiner hat`s gemerkt) ? Mir fällt nichts mehr ein dazu.

Daniel Mautz

Die 18 größten deutschen Stromnetzbetreiber haben 2024 eine durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 30,1 Prozent erzielt. 

Im Vorjahr waren es 16,6 Prozent. 

Mittwoch, 3. Juni 2026

Die größte Verunsicherung ist erst mal vom Tisch: Batteriespeicher-Privileg gilt bis 2029

  

Catiana Krapp /  Handelsblatt auf LinkedIn

Die Bundesnetzagentur stellt neue Regeln für Batteriespeicher vor. 

Die wichtigsten hat mir Klaus Müller schon vorab verraten. 


⚡️Bestandsspeicher zahlen weiterhin keine Netzentgelte

-> Bestand heißt: bis 4. August 2029 in Betrieb genommen + FID vor Inkrafttreten der neuen Regelung (was frühestens 2027 der Fall ist)

⚡️Heimspeicher bleiben auch in Zukunft von den Netzentgelten ausgenommen

⚡️ Dynamische Netzentgelte für Speicher gibt's erst irgendwann später (aktuell geplant zwischen 2030 und 2033).

Dienstag, 23. September 2025

Selbst bei einem steigenden Strombedarf könnte man zwei Tage lang sämtlichen Verbrauch in Deutschland abfedern

 Golem hier  23. September 2025, Mario Petzold

Private Heimspeicher fangen Dunkelflaute und Stromspitzen ab

Batteriespeicher zu Hause und Elektroautos sollen genau wie große Stromspeicher zur Netzstabilisierung beitragen. Das Potenzial scheint unerschöpflich.

Die Bundesnetzagentur hat einen Vorschlag vorgelegt, wie private Energiespeicher und Ladeinfrastruktur aktiv genutzt werden können. Das bedeutet, dass diese je nach Situation mehr Strom aus dem Netz entnehmen oder abgeben und finanziell am Stromhandel beteiligt werden sollen.

Aktuell gibt es laut RWTH Aachen geschätzte 19 Gigawattstunden private Stromspeicher, sechsmal so viel Kapazität wie in Batteriegroßspeichern. Zudem besitzen allein die 1,7 Millionen reinen Elektroautos in Deutschland noch einmal eine Gesamtbatteriekapazität von 80 Gigawattstunden.