Thomas Reinsch / LinkedIn
Wenn Politik die Wechselwirkungen nicht mehr sehen will
Über eine Regierung, die Probleme nicht löst, sondern verschiebt
Thomas Reinsch / LinkedIn
Wenn Politik die Wechselwirkungen nicht mehr sehen will
Über eine Regierung, die Probleme nicht löst, sondern verschiebt
Gerade eben habe ich einen super erklärenden Artikel gefunden. Er ist auf jeden Fall lesenswert, auch wenn er sich hauptsächlich auf unseren problematischen AFD-Osten bezieht.
Doch die beschriebenen Phänomene zeigen, weshalb Frauen unersetzlich sind in der Gesellschaftsgestaltung, dort wie auch hier. Das ist ein wichtiger Grundpfeiler, gerade weil Frauen in der Politik oft dramatisch unterrepräsentiert sind Man denke nur an die Kreisräte, an den Regionalverband, an die Gemeinderäte, wo fast nur die Männer zu Wort kommen und gestalten.
siehe dazu hier
Freitag hier Von Carlos Hanke Barajas 18.04.2026
„Wenn Frauen leiden, stimmen sie mit den Füßen ab“
Was in der Debatte um AfD-Erfolge zu kurz kommt, sind junge Frauen, die ländliche Regionen Ostdeutschlands verlassen. Ein Gespräch mit der Soziologin Katja Salomo über einsame Männer und Abbau von Infrastruktur als Treiber des Rechtsrucks
t-online hier Ein Interview von Marc von Lüpke 23.02.2026
Deutschland und die Klimakrise:Marc Unkelbach hier auf LinkedIn
Zukunft, Besitz und Verantwortung –
was wir wirklich brauchen
Der Post von Christian Lindner hat mich zum Nachdenken gebracht. Nicht über Autos – sondern über uns.
Wir reden viel über Antriebe, über Eigentum, über Technologien.
Aber zu selten über das, was wirklich fehlt:
Orientierung, Vertrauen und ein Plan.
Süddeutsche Zeitung hier Kommentar von Johan Schloemann 21. Januar 2025,
Im Kampf gegen Niedertracht hilft vor allem: Anstand
Trump und Co. haben aus Meinungsfreiheit einen Kampfbegriff gemacht, um die Gesellschaft zu strangulieren. Dagegen kommt man mit staatlicher Regulierung nicht an. Aber es gäbe noch eine andere Möglichkeit.
Eine hervorragende Analyse , die zeigt wie weit der Weg für uns noch sein wird.
Noch nicht einmal die Klimakrise ist allgemeiner Konsens - wer beschäftigt sich schon heute mit den restlichen Krisen und deren Wechselwirkungen?
Sie sind alle bereits sichtbar, wer sehen will kann sehen. Nur seriös beschäftigen muss man sich halt damit, sich kundig machen, was die einzelnen Krisen bewirken können. Das wird ein steiniger Weg in die Zukunft für jeden, der darauf hofft ,dass sich das schon wieder von alleine einrenken wird...
Zeit hier 5 vor 8/Eine Kolumne von Petra Pinzler 19. Dezember 2024
Ampel-Aus: Diagnose: Polykrise!DER STANDARD / Klimaklartext hier
Was genau ist eigentlich Zuversicht und wie schützt man sie?
In Zeiten, in denen globale Konflikte, soziale Ungleichheit, Rechtsruck und die Klimakrise das Nachrichtengeschehen maßgeblich dominieren, fällt es manches Mal schwer, positiv in die Zukunft zu blicken. Zumindest mir. Wie soll man denn auch positiv bleiben, wenn es scheint, als würde die Welt immer schlechter werden?
ZDF hier Kolumne Terra X - die Wissens-Kolumne von Lea Dohm 08.12.2024
Warum Klimaschutz kontaminiert istRND hier Imre Grimm 29.11.2024,
Die Kraft der Zuversicht: Warum die Welt besser ist, als wir denkenKeine Panik in der „Omnikrise“ - Auch in stürmischen Zeiten das Gute sehen.
Wirtschaftskrise in Deutschland, Krieg in Europa, Trump-Sieg in den USA: Es gibt Anlass genug, pessimistisch zu sein. Oder ist die Lage doch besser als die Stimmung? Ein Essay über ein verschüttetes Gefühl namens Hoffnung.
ARD hier 20.11.2024