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Donnerstag, 13. August 2026

Samstag, 18. April 2026

AFD-Erfolge: Männerüberhang, Kindermangel und Überalterung geben einen Hinweis

Gerade eben habe ich einen super erklärenden Artikel gefunden. Er ist auf jeden Fall lesenswert, auch wenn er sich hauptsächlich auf unseren problematischen AFD-Osten bezieht. 

Doch die beschriebenen Phänomene zeigen, weshalb Frauen unersetzlich sind in der Gesellschaftsgestaltung, dort wie auch hier. Das ist ein wichtiger Grundpfeiler, gerade weil Frauen in der Politik oft dramatisch unterrepräsentiert sind  Man denke nur an die Kreisräte, an den Regionalverband, an die Gemeinderäte,  wo fast nur die Männer zu Wort kommen und gestalten.
siehe dazu
 hier


Freitag hier Von Carlos Hanke Barajas 18.04.2026

„Wenn Frauen leiden, stimmen sie mit den Füßen ab“

Was in der Debatte um AfD-Erfolge zu kurz kommt, sind junge Frauen, die ländliche Regionen Ostdeutschlands verlassen. Ein Gespräch mit der Soziologin Katja Salomo über einsame Männer und Abbau von Infrastruktur als Treiber des Rechtsrucks

Samstag, 28. März 2026

Abdriftung ins Irrationale: Die Wut richtet sich ausgerechnet gegen diejenigen, die zur Bearbeitung des Problems angetreten sind.

 t-online hier  Ein Interview von Marc von Lüpke 23.02.2026

Deutschland und die Klimakrise:
"Habeck musste reichlich einstecken"


Systemkrise in Deutschland: "Nun herrscht gewaltige Ernüchterung"

Der Planet heizt sich auf, die Folgen sind bereits einschneidend. Doch die "grüne Transformation" stößt verstärkt auf Ablehnung. Soziologe Philipp Staab erklärt, wie unsere Gesellschaft in eine Identitätskrise geriet.

Die Klimakrise eskaliert, das bestreiten die wenigsten. Während Menschen noch vor kurzer Zeit auf den Straßen für besseren Klimaschutz demonstrierten – oder sich auf den Asphalt klebten –, herrscht nun auffällige Stille. Das hat seinen Grund, diagnostiziert Philipp Staab, Autor des Buches "Systemkrise". Die Gesellschaft befindet sich in einer schweren Systemkrise, sagt der Soziologe.

Donnerstag, 13. November 2025

Die Welt um uns herum verändert sich mit rasender Geschwindigkeit - und wir diskutieren immer noch darüber, ob Veränderung überhaupt nötig ist.

 Marc Unkelbach  hier auf LinkedIn

Zukunft, Besitz und Verantwortung –
was wir wirklich brauchen 

Der Post von Christian Lindner hat mich zum Nachdenken gebracht. Nicht über Autos – sondern über uns.


Wir reden viel über Antriebe, über Eigentum, über Technologien.

Aber zu selten über das, was wirklich fehlt:
Orientierung, Vertrauen und ein Plan.

Donnerstag, 23. Januar 2025

Das Perfide ist, dass eine massenhafte Mobilisierung von Maschinen und Automaten dahintersteckt

 Süddeutsche Zeitung hier  Kommentar von Johan Schloemann  21. Januar 2025,

Im Kampf gegen Niedertracht hilft vor allem: Anstand

Trump und Co. haben aus Meinungsfreiheit einen Kampfbegriff gemacht, um die Gesellschaft zu strangulieren. Dagegen kommt man mit staatlicher Regulierung nicht an. Aber es gäbe noch eine andere Möglichkeit.

Freitag, 27. Dezember 2024

Die Ampel war die erste Bundesregierung, die an der Polykrise gescheitert ist.....

 Eine hervorragende Analyse , die zeigt wie weit der Weg für uns noch sein wird.

Noch nicht einmal die Klimakrise ist allgemeiner Konsens - wer beschäftigt sich schon heute mit den restlichen Krisen und deren Wechselwirkungen?
Sie sind alle bereits sichtbar, wer sehen will kann sehen. Nur seriös beschäftigen muss man sich halt damit, sich kundig machen, was die einzelnen Krisen bewirken können. Das wird ein steiniger Weg in die Zukunft für jeden, der darauf hofft ,dass sich das schon wieder von alleine einrenken wird...


Zeit hier  5 vor 8/Eine Kolumne von  Petra Pinzler  19. Dezember 2024

Ampel-Aus: Diagnose: Polykrise!

War's die FDP oder doch "Differenzen bei der Wirtschaftspolitik"? So einfach ist es nicht. Das Ampel-Aus liegt auch an einem Unwillen, komplexe Krisen anzuerkennen.

Mittwoch, 25. Dezember 2024

Ich wünsche uns allen viel Zuversicht für die kommenden Jahre: "Wenn wir uns anstrengen, kann Veränderung gelingen"

 DER STANDARD / Klimaklartext  hier

Was genau ist eigentlich Zuversicht und wie schützt man sie?

In Zeiten, in denen globale Konflikte, soziale Ungleichheit, Rechtsruck und die Klimakrise das Nachrichtengeschehen maßgeblich dominieren, fällt es manches Mal schwer, positiv in die Zukunft zu blicken. Zumindest mir. Wie soll man denn auch positiv bleiben, wenn es scheint, als würde die Welt immer schlechter werden? 
Die Ergebnisse meiner Recherche will ich in diesem Newsletter mit Ihnen teilen.

Dienstag, 17. Dezember 2024

Klimaschutz ist kein "grünes" Projekt, er ist ein Menschheitsprojekt - dafür brauchen wir Gemeinsinn

 ZDF  hier Kolumne  Terra X - die Wissens-Kolumne von Lea Dohm 08.12.2024

Warum Klimaschutz kontaminiert ist

Die Notwendigkeit zu mehr Klimaschutz ist längst Konsens. Doch warum polarisiert das Thema so? Wie Gruppendenken und Parteienlogik den Diskurs beeinflussen - und was helfen kann.

Der Erhalt unserer Lebensgrundlagen, Sicherheit und Gesundheit sind übergeordnete Ziele für alle Menschen. Warum ist Klimaschutz also überhaupt streitbar und diskussionswürdig und wird nun im Wahlkampf zur Bundestagswahl vielfach wissend ausgeschwiegen?

Sonntag, 1. Dezember 2024

Wer Angst hat, sollte Fakten sammeln. Und zwar solche Fakten, die „der eigenen Furcht widersprechen"

 RND hier  Imre Grimm  29.11.2024,

Die Kraft der Zuversicht: Warum die Welt besser ist, als wir denken

Keine Panik in der „Omnikrise“ - Auch in stürmischen Zeiten das Gute sehen.

Wirtschaftskrise in Deutschland, Krieg in Europa, Trump-Sieg in den USA: Es gibt Anlass genug, pessimistisch zu sein. Oder ist die Lage doch besser als die Stimmung? Ein Essay über ein verschüttetes Gefühl namens Hoffnung.

Donnerstag, 28. November 2024

Manchmal ist es auch schlicht Routine: Die Welt muss sich verändern, aber wir hängen weiter an alten Gewohnheiten fest

 ARD hier  20.11.2024 

Abgesang auf Kohle, Gas und Öl

Fossile Energien haben viel ermöglicht - etwa Wohlstand und Emanzipation, sagt Nachhaltigkeitsforscherin Flurina Schneider. Auf der Klimakonfernz in Baku geht es jetzt um den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. 

Wie sinnvoll ist das?
tagesschau.de: Wir müssen aufhören, Kohle, Öl und Gas zu verbrennen, wenn die Temperaturen und die Lebensbedingungen auf der Erde erträglich bleiben sollen. Dieser Befund ist klar. Die allermeisten Länder tun sich trotzdem so schwer, wie man gerade wieder auf der UN-Klimakonferenz in Baku sehen kann. Woran liegt das?