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Sonntag, 15. Dezember 2024

Die Chance, neu zu denken: Wie wir die Zukunft gestalten wollen, was wir essen wollen und wie wir es produzieren

  FAZ hier  Artikel von Hannah Ritchie 11.12.24

Grund zur Hoffnung: Mit Fleischersatz können wir den Klimawandel stoppen


Klimawandel. Luftverschmutzung. Überfischung. Entwaldung. Ein endloser Strom von Überschriften belegt, wie Menschen den Planeten und die Aussichten künftiger Generationen zerstören.

Dienstag, 16. Januar 2024

Ergebnisse vom Bürgerrat Ernährung

 Endlich ist es soweit und wir erfahren die Ergebnisse des ersten Bürgerrates!

hier  Von Lenz Jacobsen  14. Januar 2024,

Bürgerrat Ernährung: Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks ab 16

Geloste Bürger haben für den Bundestag neun Empfehlungen zur Ernährungspolitik erarbeitet. Sie fordern etwa kostenloses Schulessen sowie ein Lebensmittel-Label.

Von September bis Januar hat der Bürgerrat Ernährung im Wandel im Auftrag des Bundestags dazu beraten, was sich an der Ernährungspolitik in Deutschland ändern soll. Das Gremium ist das erste dieser Art, das direkt vom Parlament beauftragt und organisiert wurde. Heute übergibt es seine Empfehlung an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Die Ergebnisse sind nicht bindend, sollen den Abgeordneten aber helfen.

Samstag, 23. Juli 2022

Reale Kosten der Lebensmittel

 Businessinsider  hier

So viel müsste euer Essen eigentlich kosten, wenn Faktoren wie die Umwelt eine Rolle spielen

Der konventionelle Lebensmittelanbau schadet häufig der Umwelt. Ökologische Folgekosten sind im Ladenpreis meist nicht einberechnet.

Eine neue Studie kommt zu der Erkenntnis, dass viele Lebensmittel dann deutlich mehr kosten müssen.

Hohe ökologische Folgekosten werden demnach vor allem durch übermäßiges Düngen und chemische Pflanzenmittel verursacht.

Lebensmittel werden aufgrund der Inflation teurer und unterscheiden sich im Preis. Für Bio-Produkte muss meist mehr bezahlt werden als für die herkömmlichen Lebensmittel. Im Preis nicht mit einberechnet: die Folgekosten der Landwirtschaft für Natur und Umwelt. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass der Preis vieler konventioneller Lebensmittel fast doppelt so hoch sein müsste.

Durchgeführt wurde die Analyse durch Wirtschaftsingenieurin Amelie Michalke von der Universität Greifswald und Professor Tobias Gaugler von der TU Nürnberg. Ihr Ergebnis: „Wenn man sie auf die Ladenpreise draufschlägt, müsste ein Kilo Hackfleisch aus konventioneller Produktion statt 9,18 Euro eigentlich 18,84 Euro kosten, also doppelt so teuer sein“, wie Gaugler der „Süddeutschen Zeitung“ sagt.

Beim Gouda wären es zum Beispiel 12,94 Euro anstatt 7,98 Euro. Der Unterschied beim Obst und Gemüse fällt dagegen geringer aus. Ein Apfel müsste für 1,87 Euro statt 1,69 Euro je Kilo angeboten werden. Insgesamt betragen die ökologischen Folgekosten der Studie zufolge in Deutschland im Jahr 90 Milliarden Euro. Die tatsächliche Bruttowertschöpfung beträgt nicht einmal ein Viertel davon und liegt bei 21 Milliarden Euro.

Düngen und Pflanzenmittel sorgen für Umweltschäden

Den größten Preis-Schaden für die Umwelt richtet demnach der Stickstoffverbrauch der Landwirtschaft beim Düngen an. Durch intensives Düngen gelangt der überschüssige Stickstoff in den Boden und wird dort in den Schadstoff Nitrat umgewandelt. Das Nitrat landet im Grundwasser, welches wiederum für viel Geld aufbereitet wird. Die Mehrkosten hierfür sind nicht im Ladenpreis enthalten.

Auch chemische Pflanzenschutzmittel verursachen Umweltschäden. Darunter leidet die Artenvielfalt. Die Wissenschaftler erarbeiten hierzu aktuell einen Parameter, um auch den Artenschwund für die Preisgestaltung der Lebensmittel messbar zu machen. Neben der konventionellen Landwirtschaft sorgt auch der Bio-Anbau für ökologische Folgekosten, allerdings in viel geringerem Maße, wie es in der Studie heißt.

Montag, 18. April 2022

"Putin will Hunger verstärken"

Verfolgt Putin hier eine ganz eigene Strategie des Aushungerns der Weltengemeinschaft, die erst langsam in unser Bewusstsein dringt? Weshalb nur wurden diese verheerenden Zusammenhänge bisher nicht bedacht?

Umso wichtiger erscheint es vor diesem Hintergrund, unsere nachhaltige Landwirtschaft für die Zukunft zu stärken -  was natürlich unter Beachtung der Biodiversität , der Bodenerhaltung und dem Erhalt unserer Wasserressourcen erfolgen muss, wenn es erfolgreich sein soll.
Umso wertvoller sind Bemühungen zur Bodenregeneration (hier),  wie sie gerade auch in Salem in der Markgräflichen Landwirtschaft erfolgt (hier) und natürlich auch in anderen Betrieben und Solidarischen Landwirtschaftsprojekten.

Doch auch die Problemregionen in Afrika rücken dadurch in den Focus.  Dort muss mehr passieren, um der Bevölkerung echte Überlebensperspektiven zu bieten, wenn man nicht riesige Fluchtbewegungen in Kauf nehmen möchte.

Dass Rußland durch die Klimakrise gewinnen könnte ist schon länger in der Diskussion, siehe dazu die Artikel unten, die sich mit diesem Thema befassen.

NTV hier  17.04.2022

Ernährungsminister Özdemir sieht eine klare Strategie im Kreml - "die Strategie des Aushungerns". Offenbar gezielt verwüsteten russische Truppen die landwirtschaftliche Infrastruktur und Lieferketten in der Ukraine, was weltweite Folgen habe. Özdemir zieht daraus vor allem eine Konsequenz.

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir dringt auf eine Ausweitung der Waffenlieferungen in die Ukraine, um eine globale Hungerkatastrophe abzuwenden. "Russlands Krieg gegen die Ukraine entpuppt sich immer mehr als ein Angriff gegen die internationale Staatengemeinschaft", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Darum ist es so wichtig, dass der Westen die Ukraine mit weiteren wirkungsvolleren Waffen unterstützt - und da sollte sich Deutschland nicht ausnehmen."

 "Putins Strategie ist es, Konflikte zu schüren, und sein Mittel dafür heißt: den Hunger verstärken", so Özdemir. "Uns erreichen alarmierende Nachrichten aus der Ukraine, wo russische Truppen offenbar gezielt auch landwirtschaftliche Infrastruktur und Lieferketten zerstören." Das könne sich langfristig auf die Leistungsfähigkeit der ukrainischen Landwirtschaft und damit auf die Weltversorgung auswirken.

Betroffen von Putins "Strategie des Aushungerns" seien vor allem die Länder Afrikas, in denen viele Menschen schon jetzt zu wenig zu essen hätten, beklagte der Minister. Die Lage verschärfe sich durch die Klimakrise, die bereits heute katastrophale Ernteausfälle verursache.

Ein schönes Projekt, das Unterstützung verdient

 Antje Strathmann-Cisse aus Salem hat mit ihrem Ehemann in dessen Heimat Togo die viel versprechende Firma "CashewTogo" aufgebaut.

Aus ihrer Rundmail erfährt man Folgendes :

Nach 2 Jahren Achterbahn auf der Welt und auch bei uns dachte ich, es tut uns allen gut, einmal einen positiven Bericht zu hören.




Zuerst die Entwicklung unserer Kooperation im Allgemeinen: 

Meine größte Freude ist in diesem Jahr, dass unsere Bauern die erste Honigernte haben. Wir hatten letztes Jahr auf allen Farmen Bienenstöcke aufstellen lassen und gerade werden hunderte von Kilo Honig geerntet. Das hat einen Effekt, der mir in diesem Ausmaß überhaupt nicht bewusst war: Cashews/ Kakao und Kaffee sind Produkte, die sofort verkauft und exportiert werden und zu denen unsere Farmer nicht wirklich einen Bezug haben. Sie trinken keinen Kaffee, essen keine Schokolade und Cashews werden nur von uns in Togo vertrieben.

Der Honig wird von den Farmern geerntet, dort verarbeitet, gegessen und verkauft. Sie sind sehr stolz auf dieses Produkt. 

Unsere Bauern sind jetzt alle bio-zertifiziert. Wir hatten im Februar Besuch von Kunden, die großes Interesse an unserer Kooperation haben, mit dabei war Charles aus Uganda, ein Spezialist für Permakultur, der mit viel Erfolg Einöden in fruchtbare Gebiete verwandelt. Er hat unsere Farmer beraten und diese waren begeistert von den einfachen und effektiven Techniken zur Bodenverbesserung.

Dann wurde zu unserer großen Freude im letzten Jahr Nürnberg die Partnerstadt von Sokode. Dort befindet sich unsere Firma. Die Delegation hat unsere Verarbeitungsstätte in Togo besucht und wir sind im Kontakt mit der Stadt Nürnberg. Ich hoffe sehr, dass zwischen uns eine langanhaltende, fruchtbare Zusammenarbeit entsteht.

Unsere Kooperation ist auf 381 Farmer aus 18 Dörfern angewachsen und hat sich auf 1443 ha Land vergrößert. Das ist biozertifiziertes Land, geschützt vor Pestiziden oder Insektiziden und das sind 381 Farmer und deren Familien, die nun zu fairen Preisen ihre Ware verkaufen können, ohne ihre fruchtbaren Böden zu überlasten und ihre Gesundheit zu ruinieren.

Ich bin unendlich stolz auf das, was dort entstanden ist. Als wir vor 6 Jahren mit den ersten Farmern redeten, konnte ich mir nicht vorstellen, dass sich so eine wunderbare Geschichte daraus entwickelt.

Mittwoch, 12. Januar 2022

"Vegane Kost hilft doppelt"

 Studie  ORF.at   hier

Klimakrise

Gemüsereis statt Schnitzel: Schädliche Treibhausgase würden weltweit signifikant sinken, wenn sich die Bevölkerung einkommensstarker Länder pflanzlich ernähren würde, so das Ergebnis einer neuen Studie. So könnten Emissionen durch die Tierzucht eingespart werden, und die freien Flächen würden im Kampf gegen die Erderwärmung ebenfalls enorm helfen.

Zudem würden die Männer, Frauen und Kinder in reichen Staaten – wie Österreich – durch eine fleischlose Ernährung gesünder leben. Krankheiten, die auf übermäßigen Fleischkonsum zurückgehen, würden deutlich abnehmen. Das berichten die internationalen Studienautorinnen und -autoren, unter ihnen auch Martin Bruckner von der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien, im Fachmagazin „Nature Food“. Die Experten wiesen aber darauf hin, dass ein gesamtgesellschaftlicher Wechsel auf vegane Ernährung langwierig und mit vielen Hürden versehen sei. Die Politik müsste dafür mit gezielten Förderungen und Kampagnen tätig werden.

Die globalen Auswirkungen unserer Essgewohnheiten dürften nicht unterschätzt werden. Das Ernährungssystem ist jedes Jahr für 26 Prozent der menschengemachten Treibhausgase verantwortlich. Selbst wenn die ganze Welt ab sofort keine fossilen Brennstoffe mehr nutzen würde, wären allein die Emissionen aus dem Ernährungssystem für die Erderhitzung um 1,5 Grad und bis Ende des Jahrhunderts sogar bis zwei Grad verantwortlich. Im Pariser Klimaabkommen einigte sich die Staatengemeinschaft auf das verankerte Ziel, die Erderwärmung zum Schutz des Planeten und seiner Bewohner möglichst auf 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen.

Nutzen für Biodiversität und Ökosysteme

Das Ergebnis der Studie legt laut Expertinnen und Experten nahe, dass alleine die Wiederherstellung der Ökosysteme durch eine Ernährungsumstellung der Bevölkerung reicher Länder das Potenzial habe, den Emissionsausstoß so zu reduzieren, dass diese Staaten nur durch diese Maßnahme das 1,5-Grad-Ziel erreichen. Im Jahr 2013 war der Fleischkonsum pro Kopf in einkommensstarken Ländern fast sechsmal so groß wie in Staaten mit niedrigem Einkommen.

Montag, 3. Januar 2022

Frankfurter Rundschau hier

Der Veganuary soll mehr Menschen von veganem Essen überzeugen. Aber hat nur ein Monat wirklich Auswirkungen auf die Umwelt oder das eigene Leben?

So ein veganer Monat ändert doch nichts, das denken sich sicher viele, die vom Veganuary hören, einem veganen Monat. Das Prinzip ist nicht neu, die Kampagne startete schon im Jahr 2014 und ist inzwischen auch in Deutschland sehr beliebt. Aber kann so ein einzelner Monat mit veganem Leben etwas ändern?

Der Veganuary war ursprünglich eine Kampagne aus Großbritannien, findet inzwischen aber weltweit statt. Dass es genug Interessierte gibt, zeigte das vergangene Jahr, 2021 haben laut Vaganuary mehr als 580.000 Menschen teilgenommen, laut der internationalen Website waren diese Teilnehmer aus über 200 verschiedenen Gebieten und Ländern.

Insgesamt leben aktuell etwa zwei Prozent der Deutschen komplett vegan, etwa zehn Prozent vegetarisch. Das klingt wenig, macht so ein Monat also wirklich irgend einen Unterschied?

Diesen Effekt hat der Veganuary:

  • Neue Produkte: Mehr als 825 neue vegane Menüs und Produkte wurden laut der offiziellen Website im Jahr 2021 auf den Markt gebracht.
  • Vorteile für Menschen mit Unverträglichkeit: Wo früher Milch oft die einzige Option war, ist der Supermarkt heute voll von pflanzlichen Alternativen und macht Laktoseintoleranten das Leben deutlich leichter, auch Schokolade und vieles mehr gibt es inzwischen ohne Kuhmilch.
  • CO₂-Einsparung: Laut Veganuary, die Daten von Dr. Helen Harwatt vom Animal Law and Policy Program der Harvard University nutzten, konnten 103.840 Tonnen CO₂-Äquivalent eingespart werden, das entspreche beinahe 15.000 Umrundungen unserer Erde mit einem Auto.
  • Weitere Vorteile für die Umwelt: Ebenso wurden beispielsweise laut den Daten 6,2 Millionen Liter Wasser gespart und etwa 3,4 Millionen Tiere weniger benötigt.

Gründe genug, es also mal auszuprobieren. Allen Skeptikern sei gesagt: Bei richtig guten veganen Produkten schmecken Sie wirklich keinen Unterschied zu Fleisch und für fast alles inklusive Parmesan gibt es inzwischen vegane Alternativen.

Gegenüber einem spontanen Einstieg in die vegane Ernährung bietet der Veganuary einige Vorteile, denn Sie werden an die Hand genommen. Wer mitmacht, bekommt Rezeptvorschläge und Tipps, man lernt auch Interessantes wie „versehentlich“ vegane Lebensmittel kennen. „Bewusstsein schaffen“ möchten die Mitwirkenden der Kampagne und werden dabei durch Promis und Firmen unterstützt, es geht ums Ausprobieren und das tatsächlich ganz zwanglos. Gründe für die Teilnahme sind laut Vaganuary übrigens meist die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Und selbst wenn Sie danach kein Veganer werden: Viele der Rezepte sind einfach eine tolle Abwechslung und auf so manche Idee käme man selbst nicht.

Dienstag, 14. Dezember 2021

"Fleisch- und Milchkonzerne schaden massiv dem Klima"

 Nun ist das  heikle Thema also auch im Südkurier angekommen (siehe hier der RTL-Bericht).

Sehr gut, darüber muss man sprechen, darüber muss jeder informiert sein.

Dazu gehört nicht nur die konkrete Benennung des viel zu großen, Deutschland-weiten Verzehrs an Fleisch und Milch. Auch die (vielleicht?) unerwartet starke  Rolle von Deutschland bei den Fleischexporten, die doch nur aus Massentierhaltung stammen können, schlägt zu Buche (siehe auch hier das Interview mit dem neuen BLHV-Vorsitzenden und ein verhinderter (?) Megastall vor unserer Tür hier).

Man bedenke: Deutschland hat nun viele Jahre lang sein massives Grundwasserproblem (hier und hier), sein massives Naturschutzproblem (hier ) und sein massives Klimaschutzproblem (hier) nicht in den Griff bekommen, sondern lediglich vor sich her geschoben. Und wurde deshalb von der EU mehrmals verklagt - ohne dass die zuständige  Landwirtschaftsministerin Klöckner sich zu einer Veränderung entschlossen hätte. Es drohen auf allen Ebenen harte Strafzahlungen für Deutschland

War das Ergebnis so viel Zerstörung wert? 
Nun hat Deutschland einen neuen Landwirtschaftsminister, der vieles in sehr kurzer Zeit "richten" muss - all die Dinge die Fr. Klöckner eben lieber nicht in die Hand nahm (über ihre Beweggründe mag ich gar nicht nachdenken). Wir werden es zu spüren bekommen - aber es wird zur Verbesserung beitragen: für uns, für das Klima, für das Tierwohl 
- und auch für die Landwirte! (hier)

Und gerade richtig kommt die Idee für den Januar für uns alle:

Darum macht alle mit!   https://veganuary.com/de/


Südkurier hier

Die 35 größten Fleisch- und Milchkonzerne in Europa stoßen laut einer Studie immer mehr Treibhausgase aus. Im Jahr 2018 machten sie fast sieben Prozent der gesamten Emissionen der EU aus, heißt es in einer Studie des Instituts für Landwirtschafts- und Handelspolitik (IATP).

Für die Studie nahm das IATP die 20 größten Fleisch- und Milchkonzerne Europas genauer unter die Lupe. Aus Deutschland gehören Tönnies, Deutsches Milchkontor DMK, Westfleisch und die Müller Gruppe dazu. Insgesamt verursachten die 20 Konzerne 2020 knapp 244 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente – dies entsprach mehr als einem Viertel der Treibhausgas-Emissionen Deutschlands.