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Donnerstag, 27. Februar 2025

Bis 2040 kann EU Energie im Wert von 2,5 Billionen Euro einsparen - zugunsten seiner Bürger

 Euronews hier   Artikel von Arató László •27.2.25

47 Millionen Menschen in den EU-Mitgliedstaaten leben in Energiearmut. Das heißt, sie haben kein Geld, um ihre Häuser oder Wohnungen zu heizen. Außerdem beschweren sich Unternehmen, dass sie aufgrund der hohen Energiepreise im Vergleich zu Unternehmen in den USA und China weniger wettbewerbsfähig sind.

Der EU-Kommissar für Energie und Wohnungsbau, Dan Jørgensen, erklärte nun gegenüber Euronews, dass ein Plan erstellt wurde, um in den nächsten 15 Jahren insgesamt 2,5 Billionen Euro einzusparen:


"Erneuerbare Energie ist viel billiger als die fossile Alternative.
Das wird also die Preise senken.
Wenn wir außerdem unser Stromsystem in Europa
besser vernetzen, also mehr Netze und
mehr Verbindungsleitungen haben,
wird das die Preise ebenfalls senken. 

Und schließlich muss der Gasmarkt besser kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass die Gewinne nicht zu hoch sind",
 erklärte Dan Jørgensen.

Samstag, 22. Februar 2025

Enormes Wachstum an Wärmepumpen durch billigen Strom möglich - auch die EU arbeitet daran

Billigerer Strom ist das Stichwort für eine Wärmepumpen-Wende. Nicht nur in Deutschland, auch in der EU hat man diese Notwendigkeit erkannt und versucht in die richtige Richtung zu steuern (siehe den Text unten). Ich finde, das hört sich umsetzbar an.

RND hier  Frank-Thomas Wenzel  20.02.2025,

Europaweite KfW-Studie

Bei billigem Strom und teurem Gas:
Wie Wärmepumpen zum Liebling der Hausbesitzer werden

Deutschland hinkt in Europa beim Absatz der klimafreundlichen Heizungen weit hinterher. Eine Studie der KfW zeigt, dass die Kosten für Energie hierbei mitentscheidend sind. Bei einer Halbierung des Strompreises könnte sich der Absatz von Wärmepumpen verdoppeln.